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Markus Köhler

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Pflege­tagegeld­versicherung

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Zahlen, Daten & Fakten zur Pflege­versicherung

Interessantes Daten­material rund um das Thema Pflege bildlich dargestellt

Dass das Thema Pflege in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert einnimmt ist nicht weiter verwunderlich. Jedes Jahr sind mehr Menschen auf die Hilfe Dritter angewiesen und müssen gepflegt werden. Tendenz weiter steigend.

Deshalb ist es auch verständlich, dass viele Menschen im Internet nach Hilfestellungen und Lösungen suchen. Mit den nachfolgenden Grafiken, möchten wir unseren Teil dazu beitragen und bildliche Antworten auf oft gestellte Fragen liefern.

Anzahl der Leistungs­empfänger der Pflege­versicherung zum 31.12.2014

Die Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit für das Jahr 2014 zeigen erneut, dass die Anzahl der Leistungsempfänger in der sozialen Pflegeversicherung weiterhin stetig zunehmen.

Mehr als 57% aller Leistungsempfänger erhalten Leistungen aus der Pflegestufe I und nach wie vor werden die meisten Menschen ambulant gepflegt.

Anzahl der Leistungs­empfänger der Pflege­versicherung für die Jahre 2010 bis 2012

Ende 2013 veröffentlichtes das Bundesministerium für Gesundheit einen aktuellen Zahlenbericht zur sozialen Pflegeversicherung und wie sich die Anzahl der Leistungsempfänger auf die einzelnen Pflegestufen verteilen.

Nach wie vor erhalten die meisten Pflegebedürftige Leistungen der Pflegestufe I und werden ambulant gepflegt.

Versicherten­bestand in der Pflege­zusatz­versicherung zum 31.12.2013

Jedes Jahr ermittelt der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) wie hoch die Anzahl der im Bestand befindlichen Verträge bei den einzelnen Krankenversicherungsunternehmen sind. Diese Einzelbestände werden dann im Zahlenbericht für die gesamte Branche zusammengefasst.

Die Grafik zeigt sehr deutlich, dass die Pflegetagegeldversicherung am häufigsten gewählt wird.

Wann wird man zum Pflege­fall

Ab dem 70. Lebensjahr steigt das Pflegefallrisiko deutlich an. So sind 75,1% aller Leistungsempfänger der sozialen Pflegeversicherung 70 Jahre alt oder älter.

Grundlage für diese Grafik bildet der Zahlenbericht des Gesundheitsministerium der Ende 2013 veröffentlicht wurde.

Dauer einer Pflege­bedürftigkeit

In Bezug auf die Dauer einer Pflegebedürftigkeit kann mal pauschal feststellen. Je geringer die Pflegestufe bei Ersteinstufung durch den Gutachter des MDK, desto länger wird die bestroffene Person gepflegt. Im Grund ja nur logisch, denn je geringer die Pflegestufe, desto "gesunder" ist der Pflegebedürftige.

Wichtig: Bei den Daten dieser Grafik handelt es sich um Durchschnittswerte, die natürlich nach oben als auch nach unten abweichen können.

Begut­achtungen durch den Medizinischen Dienst im Ausland

Auch wenn man im Ausland lebt und dort zum Pflegefall wird, erfolgt die Begutachtung des Betroffenen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse.

Im Jahr 2013 fanden mehr als 2.000 Begutachtungen im Ausland statt, die meisten davon in Spanien, Österreich, Griechenland, Italien, Polen und Frankreich.

2017 werden die 3 Pflege­stufen durch 5 Pflege­grade ersetzt

2017 wird im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt. Als Folge, werden die bisher bekannten 3 Pflegstufen, die Leistungen für Demenz und die Leistungen für Härtefälle in 5 Pflegegraden zusammengefasst.

Durch das neue Begutachtungsverfahren wird die aktuelle Zeitbetrachtung in ein neues Punktesystem übergeleitet.

Auswirkung der demo­grafischen Entwicklung

Die im Jahre 1889 eingeführte gesetzliche Rentenversicherung arbeitetst nach dem sogenannten Umlageverfahren. Im Umlageverfahren werden keine Rücklagen gebildet. Die Rentenleistungen werden durch die aktuellen Beitragseinnahmen finanziert.

Durch die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft (demografische Entwicklung) musste in den letzten Jahren das Niveau der Altersrente mehrfach reduziert werden. Und ein Ende ist nicht in Sicht! Experten gehen davon aus, dass im Jahre 2040 ein Beitragszahler einen Rentner finanzieren muss.

Damit auch im Rentenalter der gewohnte Lebensstandard aufrecht erhalten werden kann, ist der Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge enorm wichtig.